03 Architekten
Hermann-Lingg-Str. 10
D-80336 München
T 089/5403484-0
F 089/5403484-10
kontakt@03arch.de
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Baustoffhandel Kraft, München
Ausführung: 2005 - 2008
Leistungsphasen: 1 - 8
Die bestehenden Baukörper eines Baustoffhandels werden zu einem räumlichem Ensemble zusammengefasst und vereinheitlicht. Gegenüber der unmittelbaren Umgebung wird das Ensemble der Kuben durch eine semitransparente Hülle abgegrenzt - das Gelände wird sowohl von Außen als auch von Innen als Einheit erfahrbar gemacht.
Bauaufgabe war, einen bestehenden Baustoffhandel in einem urbanen Gewerbegebiet im Münchner Süden zu sanieren und umzustrukturieren. Indem die einzelnen Baukörper als Ensemble verstanden werden, können die Abläufe des Betriebes neu organisiert werden; gleichzeitig wird eine dezidierte architektonische Haltung gegenüber dem heterogenen, von gewerblicher und Wohnbebauung geprägten Umfeld entwickelt. Die straßenbündige Fassade und die weitergeführte Säuleneichenallee leisten einen Beitrag zum Stadtbild.
Innerhalb der äußeren Hülle, die das Gelände nachzeichnet und einfasst, bleiben die einzelnen Baukörper als einfache, klare Kuben ablesbar. Sie treten zueinander in Beziehung und bilden eine Hofsituation aus. Die Volumina der einzelnen Baukörper unterteilen das Gelände in Bereiche mit unterschiedlicher Zugänglichkeit. Dabei machen sie die funktionelle Heterogenität des Betriebes ablesbar:
Neben einem Bürogebäude und einem Schulungszentrum mit Markt umfasst das Gelände eine Halle mit Lager und Kundenbereich.
Die Hülle stellt den Betrieb nach außen und innen hin als Einheit dar; das Innenleben des Baustoffhandels kann durch die Polycarbonatplatten von außen nur abstrahiert wahrgenommen werden. Die Hülle wirkt gleichzeitig als Schallschutzwand, die der Abschirmung gegen die angrenzenden Wohngebiete dient. Die Hüllen der Einzelvolumina innerhalb des Geländes sind bewusst farblos gehalten, mit einfachen Materalien und Kubaturen. Im Zentrum stehen die Handelsgüter des Betriebes mit den jeweiligen Verpackungsfarben.
Nominierung für den BDA Preis Bayern 2010
Auszeichnung „best architects 2010“
Verzinkerpreis 2009
Architektouren Bayern 2009
Hypo Real Estate Preis 2008 für vorbildliche Gewerbebauten
Leistungsphasen: 1 - 8
Die bestehenden Baukörper eines Baustoffhandels werden zu einem räumlichem Ensemble zusammengefasst und vereinheitlicht. Gegenüber der unmittelbaren Umgebung wird das Ensemble der Kuben durch eine semitransparente Hülle abgegrenzt - das Gelände wird sowohl von Außen als auch von Innen als Einheit erfahrbar gemacht.
Bauaufgabe war, einen bestehenden Baustoffhandel in einem urbanen Gewerbegebiet im Münchner Süden zu sanieren und umzustrukturieren. Indem die einzelnen Baukörper als Ensemble verstanden werden, können die Abläufe des Betriebes neu organisiert werden; gleichzeitig wird eine dezidierte architektonische Haltung gegenüber dem heterogenen, von gewerblicher und Wohnbebauung geprägten Umfeld entwickelt. Die straßenbündige Fassade und die weitergeführte Säuleneichenallee leisten einen Beitrag zum Stadtbild.
Innerhalb der äußeren Hülle, die das Gelände nachzeichnet und einfasst, bleiben die einzelnen Baukörper als einfache, klare Kuben ablesbar. Sie treten zueinander in Beziehung und bilden eine Hofsituation aus. Die Volumina der einzelnen Baukörper unterteilen das Gelände in Bereiche mit unterschiedlicher Zugänglichkeit. Dabei machen sie die funktionelle Heterogenität des Betriebes ablesbar:
Neben einem Bürogebäude und einem Schulungszentrum mit Markt umfasst das Gelände eine Halle mit Lager und Kundenbereich.
Die Hülle stellt den Betrieb nach außen und innen hin als Einheit dar; das Innenleben des Baustoffhandels kann durch die Polycarbonatplatten von außen nur abstrahiert wahrgenommen werden. Die Hülle wirkt gleichzeitig als Schallschutzwand, die der Abschirmung gegen die angrenzenden Wohngebiete dient. Die Hüllen der Einzelvolumina innerhalb des Geländes sind bewusst farblos gehalten, mit einfachen Materalien und Kubaturen. Im Zentrum stehen die Handelsgüter des Betriebes mit den jeweiligen Verpackungsfarben.
Nominierung für den BDA Preis Bayern 2010
Auszeichnung „best architects 2010“
Verzinkerpreis 2009
Architektouren Bayern 2009
Hypo Real Estate Preis 2008 für vorbildliche Gewerbebauten
Wohnen am Taxisgarten, München
Gutachten 2007, 1. Preis
Ausführung: 2008-2010
Leistungsphasen. 1-5
Das Wohnquartier um den Dom Pedro Platz liegt an der Schnittstelle zu der einheitlichen städtischen Struktur Neuhausens und dem grünen Stadtteil Gern mit offener Wohnbebauung, das sich vom Schloss Nymphenburg bis zum Olympiapark erstreckt.
Unser Entwurf basiert auf dem städtebaulichen Konzept der Architekten Fink + Jocher: Drei Solitäre im Grünen für exklusives, individuelles Wohnen. Ziel ist eine strukturelle Offenheit, die es den Käufern der Wohnungen ermöglicht, direkt am Entwurfsprozess teilzuhaben.
Unterschiedliche Raumhöhen von bis zu 3.60m ermöglichen eine Stapelung und Verschränkung der Geschosse. So ergibt sich ein zweiseitig orientiertes Split-Level-Haus mit wechselnd gespiegelten Wohnungsschnitten. Auf tragende Wände innerhalb der Wohnungen wird dank vorgespannter Stahlbetondecken mit Spannweiten bis zu 10m verzichtet.
Die Gebäudehülle besteht aus einer hellen, leicht reflektierenden Metallfassade aus flächenbündig eingesetzten Loch- und Glattblechelementen, die die konstruktive Struktur und die Schnittidee in der Fassade abbilden.
“Jung, schön und noch zu haben“ - die besten Immobilien Münchens 2008
Gewinner
Architektouren Bayern 2011
Ausführung: 2008-2010
Leistungsphasen. 1-5
Das Wohnquartier um den Dom Pedro Platz liegt an der Schnittstelle zu der einheitlichen städtischen Struktur Neuhausens und dem grünen Stadtteil Gern mit offener Wohnbebauung, das sich vom Schloss Nymphenburg bis zum Olympiapark erstreckt.
Unser Entwurf basiert auf dem städtebaulichen Konzept der Architekten Fink + Jocher: Drei Solitäre im Grünen für exklusives, individuelles Wohnen. Ziel ist eine strukturelle Offenheit, die es den Käufern der Wohnungen ermöglicht, direkt am Entwurfsprozess teilzuhaben.
Unterschiedliche Raumhöhen von bis zu 3.60m ermöglichen eine Stapelung und Verschränkung der Geschosse. So ergibt sich ein zweiseitig orientiertes Split-Level-Haus mit wechselnd gespiegelten Wohnungsschnitten. Auf tragende Wände innerhalb der Wohnungen wird dank vorgespannter Stahlbetondecken mit Spannweiten bis zu 10m verzichtet.
Die Gebäudehülle besteht aus einer hellen, leicht reflektierenden Metallfassade aus flächenbündig eingesetzten Loch- und Glattblechelementen, die die konstruktive Struktur und die Schnittidee in der Fassade abbilden.
“Jung, schön und noch zu haben“ - die besten Immobilien Münchens 2008
Gewinner
Architektouren Bayern 2011
Stadtquartier an der Leopoldstr., München
Wettbewerb 2007, 1. Preis
Rahmenplan: 2008-2009
Bebauungsplan: 2009-2010
Realisierung eines Wohn- und Geschäftshauses: 2011-2015
Leistungsphasen: 1-5
An der Münchner Leopoldstraße entsteht ein kompaktes Stadtquartier, das die fragmentierten Strukturen der Umgebung bindet und Urbanität schafft. Es gilt, einen Ort neu zu definieren, an dem die festgefügte städtebauliche Struktur des 19. Jahrhunderts aufbricht und auf ein heterogenes Gemisch aus Gewerbebauten und Wohnanlagen stößt. Die Bauaufgabe umfasst ein Stadtquartier mit Wohn- und Geschäftshäusern, Läden, Hotel samt Kongresszentrum, Kindergärten und kulturellen Nutzungen. Angrenzend an das Areal stand bis Ende der 70er Jahre der Einkaufs- und Unterhaltungspalast Schwabylon des Schweizer Architekten Justus Dahinden.
Unsere städtebauliche Strategie will das Areal neu im Kontext der historischen Achse Ludwigstraße-Leopoldstraße verankern. Dadurch wird eine räumliche Situation geklärt, die durch diffuse und lückenhafte Strukturen geprägt ist: der mit Säulenpappeln präzise definierte Straßenraum der südlichen Leopoldstraße wird nun über die Münchner Freiheit hinaus fortgesetzt und ergänzt. Durch dieses „Weiterbauen an der Stadt“ entsteht eine zusammenhängende Abfolge von Stadträumen vom Odeonsplatz über das Siegestor, die Münchner Freiheit bis zum mittleren Ring.
Die Baukörper sind Solitäre mit vertikal geschichteten Nutzungen. Das großzügig überhöhte Erdgeschoß ist als öffentlich zugänglicher Bereich konzipiert, um den urbanen Charakter zu unterstützen. Darüber befinden sich in einer zweiten Schicht dem Arbeiten zugeordnete Bereiche. In einer dritten Nutzungsschicht sind Wohnnutzungen untergebracht. Architektonische Leitbilder sind dabei die großmaßstäbliche Architektur der Ludwigstraße sowie der Typus des klassischen europäischen Boulevards mit einheitlicher Materialität und durchgehenden Trauf- und Stockwerkshöhen.
Unser Städtebau geht von den Zwischenräumen, den Platzfolgen und Gassen des Areals aus: Im Mittelpunkt steht der flanierende Städter, der Schritt für Schritt die Bilder eines sich laufend verändernden und sich wandelnden Stadtraums erlebt.
Rahmenplan: 2008-2009
Bebauungsplan: 2009-2010
Realisierung eines Wohn- und Geschäftshauses: 2011-2015
Leistungsphasen: 1-5
An der Münchner Leopoldstraße entsteht ein kompaktes Stadtquartier, das die fragmentierten Strukturen der Umgebung bindet und Urbanität schafft. Es gilt, einen Ort neu zu definieren, an dem die festgefügte städtebauliche Struktur des 19. Jahrhunderts aufbricht und auf ein heterogenes Gemisch aus Gewerbebauten und Wohnanlagen stößt. Die Bauaufgabe umfasst ein Stadtquartier mit Wohn- und Geschäftshäusern, Läden, Hotel samt Kongresszentrum, Kindergärten und kulturellen Nutzungen. Angrenzend an das Areal stand bis Ende der 70er Jahre der Einkaufs- und Unterhaltungspalast Schwabylon des Schweizer Architekten Justus Dahinden.
Unsere städtebauliche Strategie will das Areal neu im Kontext der historischen Achse Ludwigstraße-Leopoldstraße verankern. Dadurch wird eine räumliche Situation geklärt, die durch diffuse und lückenhafte Strukturen geprägt ist: der mit Säulenpappeln präzise definierte Straßenraum der südlichen Leopoldstraße wird nun über die Münchner Freiheit hinaus fortgesetzt und ergänzt. Durch dieses „Weiterbauen an der Stadt“ entsteht eine zusammenhängende Abfolge von Stadträumen vom Odeonsplatz über das Siegestor, die Münchner Freiheit bis zum mittleren Ring.
Die Baukörper sind Solitäre mit vertikal geschichteten Nutzungen. Das großzügig überhöhte Erdgeschoß ist als öffentlich zugänglicher Bereich konzipiert, um den urbanen Charakter zu unterstützen. Darüber befinden sich in einer zweiten Schicht dem Arbeiten zugeordnete Bereiche. In einer dritten Nutzungsschicht sind Wohnnutzungen untergebracht. Architektonische Leitbilder sind dabei die großmaßstäbliche Architektur der Ludwigstraße sowie der Typus des klassischen europäischen Boulevards mit einheitlicher Materialität und durchgehenden Trauf- und Stockwerkshöhen.
Unser Städtebau geht von den Zwischenräumen, den Platzfolgen und Gassen des Areals aus: Im Mittelpunkt steht der flanierende Städter, der Schritt für Schritt die Bilder eines sich laufend verändernden und sich wandelnden Stadtraums erlebt.
Wohnsiedlung Wörsbachaue, Idstein
Realisierungswettbewerb 2009, 1. Preis
Bebauungsplan: 2010
Ausführung: 2011-2018 (stufenweise)
Leistungsphasen: 1-5
Idstein wächst. Das Bild an der Limburger Straße, das durch die Ziegelbauten der Fabriken geprägt war, hat sich geändert. Die momentane Nutzung des Wettbewerbsgebietes, geprägt durch den sozialen Wohnungsbau mit seinen ausschließlich niedrigpreisigen Wohnungen, entspricht nicht der guten Lage des Grundstücks und der Hanglage mit Ausblick in den Naherholungsbereich der Wörsbachaue.
Unser Ziel ist es, eine eigenständige Siedlung als Quartier mit einer guten sozialen Durchmischung zu schaffen. Dabei wird ein besonderes Augenmerk auf die Freianlagen gelegt. Erst der Bezug der Wohnungen zur Wörsbachaue, die privaten Gärten im Erdgeschoss, die großzügigen Freibereiche und ein dichtes Wegenetz schaffen direkte Kontakte zwischen den vielfältigen Bewohnergruppen, die nötig sind, um eine gute Nachbarschaft zu erzeugen.Die Hanglage wird genutzt, um die unterschiedlichen privaten und halböffentlichen Bereiche in Terrassen zu trennen.
Bebauungsplan: 2010
Ausführung: 2011-2018 (stufenweise)
Leistungsphasen: 1-5
Idstein wächst. Das Bild an der Limburger Straße, das durch die Ziegelbauten der Fabriken geprägt war, hat sich geändert. Die momentane Nutzung des Wettbewerbsgebietes, geprägt durch den sozialen Wohnungsbau mit seinen ausschließlich niedrigpreisigen Wohnungen, entspricht nicht der guten Lage des Grundstücks und der Hanglage mit Ausblick in den Naherholungsbereich der Wörsbachaue.
Unser Ziel ist es, eine eigenständige Siedlung als Quartier mit einer guten sozialen Durchmischung zu schaffen. Dabei wird ein besonderes Augenmerk auf die Freianlagen gelegt. Erst der Bezug der Wohnungen zur Wörsbachaue, die privaten Gärten im Erdgeschoss, die großzügigen Freibereiche und ein dichtes Wegenetz schaffen direkte Kontakte zwischen den vielfältigen Bewohnergruppen, die nötig sind, um eine gute Nachbarschaft zu erzeugen.Die Hanglage wird genutzt, um die unterschiedlichen privaten und halböffentlichen Bereiche in Terrassen zu trennen.
Wohnquartier Fischerhüttenstraße, Berlin-Zehlendorf
Wettbewerb: 2009, 1.Preis
Gestaltleitfaden: 2010
Die Umnutzung der ehemaligen Fläche des Gartenamtes in Berlin Zehlendorf rückt das bisher nicht zugängliche Grundstück erneut in das Bewusstsein der Öffentlichkeit. Die vorhandenen Qualitäten lagen im Verborgenen, nun gilt es sie ans Licht zu holen.
Der dichte Baumbestand auf dem benachbarten Grundstück der Zinnowwaldsiedlung bildet den Saum für die davorliegende offene und weite Freifläche. Wald, Wiese und Baufeld steigern sich gegenseitig in der Wahrnehmung und verleihen dem neuen Quartier einen einprägsamen, unverwechselbaren Charakter.
Das Grün ergänzt das übergeordnete Netz an Grünflächen und setzt die Tradition des Berliner Siedlungsbaus fort, neuen Siedlungsgebieten eine räumliche, grüne Mitte zu geben und Baumbestand zu integrieren.
Zehlendorfs Charakter ist geprägt von der starken Durchgrünung und dem guten Angebot an öffentlichen und privaten Freiflächen.
Dem antwortet der Entwurf mit einem abgestuften System an Freiraumangeboten für jede Wohnung: Im Erdgeschoss sind den Wohnungen Gartenzimmer zugeordnet, die von Mauern eingefriedet und mit nicht einsehbaren Rückzugsbereichen einen intimen, wohnungsnahen Freiraum darstellen.
In den Obergeschossen profitiert jede der Wohnungen von ihrer Lage zwischen der grünen Mitte und dem Blick in das Baumdach des Friedhofes. Die Baufelder bilden mit jeweils drei bis fünf Häusern kleine, überschaubare Nachbarschaften. Maximal 20-26 Wohnungen liegen auf einem Baufeld und stellen den kleinsten Baustein des neuen Quartiers dar. Die Eingänge in die Gebäude liegen sich gegenüber, um ein ungezwungenes Miteinander zu ermöglichen.
Gestaltleitfaden: 2010
Die Umnutzung der ehemaligen Fläche des Gartenamtes in Berlin Zehlendorf rückt das bisher nicht zugängliche Grundstück erneut in das Bewusstsein der Öffentlichkeit. Die vorhandenen Qualitäten lagen im Verborgenen, nun gilt es sie ans Licht zu holen.
Der dichte Baumbestand auf dem benachbarten Grundstück der Zinnowwaldsiedlung bildet den Saum für die davorliegende offene und weite Freifläche. Wald, Wiese und Baufeld steigern sich gegenseitig in der Wahrnehmung und verleihen dem neuen Quartier einen einprägsamen, unverwechselbaren Charakter.
Das Grün ergänzt das übergeordnete Netz an Grünflächen und setzt die Tradition des Berliner Siedlungsbaus fort, neuen Siedlungsgebieten eine räumliche, grüne Mitte zu geben und Baumbestand zu integrieren.
Zehlendorfs Charakter ist geprägt von der starken Durchgrünung und dem guten Angebot an öffentlichen und privaten Freiflächen.
Dem antwortet der Entwurf mit einem abgestuften System an Freiraumangeboten für jede Wohnung: Im Erdgeschoss sind den Wohnungen Gartenzimmer zugeordnet, die von Mauern eingefriedet und mit nicht einsehbaren Rückzugsbereichen einen intimen, wohnungsnahen Freiraum darstellen.
In den Obergeschossen profitiert jede der Wohnungen von ihrer Lage zwischen der grünen Mitte und dem Blick in das Baumdach des Friedhofes. Die Baufelder bilden mit jeweils drei bis fünf Häusern kleine, überschaubare Nachbarschaften. Maximal 20-26 Wohnungen liegen auf einem Baufeld und stellen den kleinsten Baustein des neuen Quartiers dar. Die Eingänge in die Gebäude liegen sich gegenüber, um ein ungezwungenes Miteinander zu ermöglichen.
